12 | 12 | 2018
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Von 1956 bis April 1963 wurde der Drohnenberg (EXER) in Wolfenbüttel als Fluggelände mit den Segelfliegern der Luftsportgemeinschaft Wolfenbüttel e. V. (LSG) benutzt.
Dieser Platz ging auf Grund der Bebauung mit Gebäuden aus Sicherheitsgründen verloren.

Die Segelflieger der LSG erhielten als Ersatz die Große Wiese in der Gemarkung Linden von der Stadt Wolfenbüttel. Für die Modellsportgruppe war kein Platz, sie wurde nicht berücksichtigt.

Nach Gesprächen mit verschiedenen Feldinteressentengemeinschaften ermöglichte der Landwirt Ulrich Quidde aus Semmenstedt auf seiner Wiese zwischen Semmenstedt und Wittmar ab Mai 1963 den Modellflug. Dorthin war ein weiter Weg, besonders für die jugendlichen Modellflugsportler.

Deshalb wurden mit den Verantwortlichen der Stadt Wolfenbüttel viele Gespräche geführt und im Frühjahr 1964 erteilte die Stadt die Erlaubnis, auch auf der Großen Wiese gemeinsam mit den Segelfliegern der LSG den Modellflugsport zu betreiben.

Die Suche hatte ein Ende und es konnte ab jetzt ein geregeltes sowie intensives Training beginnen.

Auf Grund von Beschwerden, die von der Vereinsführung nicht ernst genommen wurden, verfügte die Bezirksregierung Braunschweig im Jahr 1988 eine Geräuschbegrenzung von 75 dB (A) - ein Flugbetrieb war nur sehr stark eingeschränkt mit kleinen Motoren und speziellen Schalldämpfern möglich. Ein Training mit großen Modellen war ausgeschlossen. Sie waren die Verursacher dieser Misere, ein Ausweichplatz musste her. Er wurde in der Gemarkung Gielde im Warnetal gefunden.

Am 17.03.1989 wurde die Interessengemeinschaft Warnetal im Modellflug - Club Wolfenbüttel e. V. gegründet.

Es kam, wie es kommen musste, zur Spaltung des Vereins.

Die "Großflieger" in Gielde, die 1990 einen eigenen Verein gründeten, den Modellflugclub Warnetal e. V. und die "Kleinen" in Wolfenbüttel, die auch weiterhin mit der Beschränkung der Bezirksregierung leben mussten.

Erst nachdem ein Lärmgutachten beim TÜV in Auftrag gegeben worden war, welches für den Verein positiv ausfiel, erteilte die Bezirksregierung wieder die Erlaubnis für die alte Lärmbegrenzung.

Es war geschafft und mit dem Aufbau des Vereins konnte wieder begonnen werden.

flugplatz-bude

Die Abbildung zeigt das Vereinsheim ("Bude") auf dem Vereinsgelände.

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